Die National Gallery – ein Nachtrag vom Wochenende

Hallo ihr 🙂

Nachdem ich nach der Messe schon die Abendveranstaltung in der National Gallery verbracht habe, dachte ich mir am Wochenende, dass ich mir sie auch ganz ansehen kann. Deshalb machte ich mich nach dem FrĂŒhstĂŒck auf den Weg in das Museum. Das GebĂ€ude bzw die GebĂ€ude wurden erst letztes Jahr nach einer aufwĂ€ndigen Renovierung wieder eröffnet. Dementsprechend modern sehen die RĂ€umlichkeiten auch aus. Am Ticketschalter erließ mir ein ĂŒberaus freundlicher Mitarbeiter den 25 $ Eintritt, weil er mich als Studentin einer ansĂ€ssigen Uni durchgehen ließ. Das fand ich natĂŒrlich mehr als nett von ihm und habe mich auch artig dafĂŒr bedankt. Gleichzeitig dachte ich mir,  dass ich mir jetzt erst recht alles ansehen muss, da ich beim nĂ€chsten mal wahrscheinlich nicht so ein GlĂŒck haben werde. Also habe ich mir einen Plan geschnappt und habe das Museum systematisch von unten nach oben durchlaufen.

Die Dauerausstellungen, welche den Großteil der National Gallery ausmachen zeigen die unterschiedlichen Kunstepochen bzw die Entwicklung der Kunst speziell hier in Singapur, aber auch in Indonesien und Malaysia. Eine Sonderausstellung beschĂ€ftigt sich zusĂ€tzlich mit dem Einfluss der Kolonisation auf die Kunst (zu damaliger, aber auch bis zur heutigen Zeit). Zum Beispiel brachten die Briten die Kunst des PortrĂ€tierens nach Asien. Und bei dieser Gelegenheit konnte man selbst kreativ werden. Meinen Versuch könnt ihr in den Bildern sehen…. sagen wir mal so: meine zeichnerischen FĂ€higkeiten sind seit ca. 15 Jahren auf dem gleichen Level geblieben und vielleicht wĂ€re ich bei der abstrakten Malerei besser aufgehoben^^

Neben wirklich schönen GemĂ€lden waren auch ein paar schrĂ€ge Installationen/Interpretationen dabei. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass ein Film ĂŒber das Zusammenlegen von Kleidung, Kunst sein kann… Ich bin anscheinend doch eine große KĂŒnstlerin 😛

Nach 6h kĂŒnstlerischem input habe ich schlussendlich das Dach erreicht und konnte die ganzen EindrĂŒcke bei einem wundervollen Ausblick sacken lassen.

Advertisements

JECasia

Hallöchen!

Letzte Woche war besonders spannend fĂŒr mich, denn die JECasia fand von Dienstag bis Donnerstag in Singapur statt. Dabei handelte es sich um eine Composite-Messe mit Ausstellern aus ganz Asien. FĂŒr mich war es die erste Messe, auf der ich als Aussteller auftrat, weshalb ich auf die neue Perspektive gespannt war. Montag Nachmittag sollte ich mit meinem Chef zusammen die Exponate zur Messe bringen. Das meiste davon war nicht sehr groß und dementsprechend schnell in Kisten und Kartons verstaut. Das einzig große Exponat war ein 2m großer Drucktank, der, da er aus den USA kam, in eine Holzkiste gepackt war. An sich eine gute Sache, da man die Kiste leicht mit einem Hubwagen hin und her bewegen kann. Jedoch stelle sich beim beladen des LKW heraus, dass dessen LadeflĂ€che sage und schreibe 2cm zu klein war 😀 Kurzentschlossen begann mein Chef das Holz mit einem Brecheisen zu bearbeiten. Trotz der eifrigen Hilfe des LKW-Fahrers hat die Aktion locker eine dreiviertel Stunde gedauert und unseren Zeitplan etwas durcheinander gebracht, da wir auf dem Weg auch noch einen Roboter abholen mussten. Schlussendlich konnten wir mir gut 1,5h VerspĂ€tung (bedingt durch den Verkehr) unsere sperrige Fracht auf dem Messestand platzieren.

20161115_132334

Der erste Messetag begann entspannter. Wir trafen uns halb neun am Stand, damit wir pĂŒnktlich um 10 Uhr, wenn die Messe öffnet, bereit sind. Mein Chef hat mir sogar extra Visitenkarten mit meiner Telefonnummer und meiner E-Mail Adresse drucken lassen, da hier in Asien die Karten einen besonderen Stellenwert besitzen. Es ist ĂŒblich, sich wĂ€hrend des GesprĂ€ches die Visitenkarten mit beiden HĂ€nden zu ĂŒberreichen bzw. entgegen zu nehmen und diese vor dem in die Tasche stecken eingehend zu betrachten.

Kurz vor dem Beginn war ich dann ziemlich aufgeregt. Das GefĂŒhl war das gleiche wie kurz vor einer PrĂŒfung, wenn du denkst, dass du alles vergessen hast.^^ Ich bin dann ein paar unruhige Runden um unsere Exponate gelaufen, um mir die Begriffe noch einmal einzuprĂ€gen und um das ein oder andere Wort noch einmal zu googeln. Ich war einfach unsicher, was ich den Leuten erzĂ€hlen sollte und wollte natĂŒrlich auch keinen Mist von mir geben – schließlich reprĂ€sentiere ich das Unternehmen. Im Endeffekt war es aber gar nicht so schlimm. Die Besucher waren alle sehr freundlich, sodass sie ĂŒber das ein oder andere falsche Wort hinweg gesehen haben. Falls ich wirklich nicht weiter wusste, konnte ich einfach meine Kollegen um Hilfe fragen, die gerne ĂŒbernommen haben. Die meiste Zeit konnte ich jedoch ohne Probleme mein Wissen preisgeben und auf die Fragen antworten. Die wahrscheinlich lustigste Begegnung war mit einem Formenbauer aus Dresden, der mich unglĂ€ubig ansah und kaum glauben konnte, dass wir aus der gleichen Stadt kommen. Tja, manchmal ist die Welt doch ein Dorf. 😉

Das grĂ¶ĂŸte Problem war mein Hunger, der mich um die Mittagszeit heimsuchte. Zu dem Zeitpunkt befand sich niemand außer mir an dem Stand (was mir dummerweise erst zu diesem Zeitpunkt auffiel, da ich mich lange mit einem Kunden unterhalten hatte). Also gab es vorerst kein Mittag. Als dann endlich meine Ablösung kam und ich nach dem Buffet sehen konnte, musste ich auf leere Platten schauen. DA HABEN DIE DOCH ERNSTHAFT SCHON ALLES AUFGEGESSEN!!! In meiner Not bestellte ich einen Tee, den ich mit Zucker und Kaffeesahne verfeinerte, um mich anschließend an den SĂŒĂŸigkeiten am Stand zu laben. Viel war es nicht, aber ich schaffte es damit bis zum Abend.

Nach dem ersten Messetag gab es eine offizielle Abendveranstaltung, die in der National Gallery – besser gesagt auf ihrem Dach – stattfand. Man konnte mit 1, 2 oder 3 GlĂ€sern Wein den Blick auf die Stadt sowie das Marina Bay Sands Hotel genießen. Das Highlight fĂŒr mich: ES GAB WAS ZU ESSEN! Völlig ausgehungert drehte ich gleich zwei Runden am Buffet und ließ mir einen Mix aus asiatischen und europĂ€ischen HĂ€ppchen schmecken 😀

Die nĂ€chsten beiden Tage verliefen genauso entspannt wie der erste. WĂ€hrend der Messe fĂŒhrt man interessante GesprĂ€che mit den Besuchern oder wenn gerade keiner da ist, unterhĂ€lt man sich mit seinen Standnachbarn oder dreht eine Runde ĂŒber die Messe. Ich muss zugeben, die Messe war wirklich nicht die GrĂ¶ĂŸte und auch nicht super gut besucht, aber vielleicht hat gerade das die fast familiĂ€re und entspannte AtmosphĂ€re ausgemacht. So bin ich am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag Abend zwar ziemlich kaputt, doch gut gelaunt und mit schönen Erfahrungen und Erinnerungen ins Bett gegangen. Aus meinem Fehler bezĂŒglich des Mittagessens habe ich gelernt, sodass ich bereits um 11 Uhr meinen Lunch einnahm. 😀

Sentosa Island

Und schon ist das Wochenende wieder herum… Wie schnell doch die Woche vergeht.

Ich habe das Wochenende genutzt, um mir Sentosa Island anzusehen. Es handelt sich um eine kleine Insel, die seit den 70er Jahren als “Naherholungsgebiet” genutzt wird. Die singapurische Definition von “Erholung” scheint jedoch etwas von meiner abzuweichen, aber dazu gleich mehr.

Der Weg nach Sentosa fĂŒhrte mich zu Erst mit der Metro nach Harbour Front. Von da aus gibt es mehrere Möglichkeiten auf die Insel zu kommen. Über eine BrĂŒcke fĂ€hrt der Sentosa Express, es gibt ein paar Busse oder man geht einfach zu Fuß. FĂŒr alle die es ganz besonders möchten, können auch die Seilbahn nehmen. Ich entschied mich kurzerhand fĂŒr den Fußweg, da die BrĂŒcke nur knapp 600m lang war. Sobald man die BrĂŒcke betreten hat, fĂŒhlt man sich ein bisschen verzaubert. Überall wurde die BrĂŒcke aufwendig und thematisch begrĂŒnt, der Weg ist ĂŒberdacht, der Boden ist aus Holzplanken gefertigt und ĂŒberall findet man BĂ€nke zum Rasten, um einen Blick auf Sentosa oder Habour Front zu werfen. Schon nach den ersten paar Metern fĂ€llt mir auf, dass aus jedem Lautsprecher, immer ein paar Meter entfernt, eine andere Musik schallt – aber gerade die scheint einen in Stimmung zu bringen. Ich war nie in Disneyland, aber so hĂ€tte ich mir den Weg dahin auch vorgestellt. Am Eingang die erste Überraschung: Man muss keinen Eintritt zahlen. Normalerweise ist hier der obligatorische Eintrittsdollar fĂ€llig, doch die Drehkreuze sind offen und man kann einfach passieren. Die Szene erinnert mich etwas an Jurassic Park und ich schau mich kurz um, ob nicht irgendwo doch der T-Rex lauert. 😀 Nicht nur der Eingang, auch die Wege zu den ersten GebĂ€ude wirken etwas verwaist. Naja, es ist aber auch keine Hauptsaison.

Der eigentliche Grund warum ich zu Sentosa gefahren bin, war das Aquarium. Ich könnte stundenlang vor diesen riesigen Glasfronten stehen und den Fischen beim Schwimmen zuschauen! Irgendwie bringt mich der Anblick innerlich zur Ruhe. 🙂 Im Endeffekt ist das Aquarium wie jedes Meeresmuseum auch. Viele verschiedene Fische, aus den unterschiedlichen Meeren der Welt. Wer will, kann fĂŒr knapp 100€ sogar im Hauptbecken tauchen gehen. Besonders cool fand ich, dass man herausfinden konnte, wie sich Seesterne und Muscheln anfĂŒhlen. Als ich jedoch meine Hand am Seestern hatte und bemerkte, dass der sich tatsĂ€chlich bewegte und lebte, fand ich es doch nicht mehr so toll… schließlich standen hinter mir noch bestimmt 20 Leute, die das gleiche Ziel hatten. Das muss doch purer Stress fĂŒr die Lebewesen sein… hm naja… alle die es interessiert, ein Seestern fĂŒhlt sich samtig an.

Nach dem Aufenthalt im Aquarium habe ich einen kleinen Rundgang ĂŒber die Insel gemacht. Gleich neben dem Aquarium gibt es ein Universal Studio. Dahinter steht ein riesiger “Wunschbrunnen” mit seltsamen Figuren aus Metall. Geht man etwas weiter gelangt man zu einer ĂŒberdimensional großen Nachbildung des Merlion, den man sogar besteigen kann. Links und rechts gehen immer wieder Wege zu teuren Hotels oder noch teureren Restaurants ab. An jeder Ecke stand ein Ticketschalter fĂŒr eine neue Attraktion. An diesem Punkt fing ich an, den Erholungsaspekt in Frage zu stellen. Die Insel wirkte mehr und mehr wie ein VergnĂŒgungspark auf mich, der fĂŒr ĂŒberteuerte Preise nur mittelmĂ€ĂŸige Attraktionen bietet. Dem Volk und den Touristen scheint es zu gefallen, denn sonst kĂ€me Sentosa nicht auf 5Mio. Besucher jĂ€hrlich.

Mir war das alles zu bunt, zu aufgesetzt und zu kommerzialisiert. Deshalb war ich froh, als ich den Strand erreicht hatte. Hier habe ich doch noch ein bisschen Erholung gefunden. Ich konnte im Schatten lesen, im badewannenwarmen Wasser schwimmen und die Zeit dahin plĂ€tschern lassen. Am spĂ€teren Nachmittag hatte ich mich noch mit ein paar Leuten ĂŒber Facebook zum Volleyball spielen verabredet. Die Gruppe trifft sich jeden Samstag am Strand auf Sentosa, um einige Stunden zu Spielen und Zeit miteinander zu verbringen. Trotz meiner eher dĂŒrftigen Kenntnisse (die noch aus Schulzeiten stammen!), haben sie mich mitspielen lassen. Ich scheine mich nicht ganz so doof angestellt zu haben, da bei der Verabschiedung alle meinten, dass ich gerne wieder mitmachen darf. Na dann, bis nĂ€chste Woche Leute! 😉

Ein erster RĂŒckblick

Ich beginne mit einem RĂŒckblick, da ich nun schon seit ĂŒber einem Monat hier bin.

Einerseits denke ich mir, wie schnell die Zeit doch vergeht, weil bereits der erste Monat herum ist. Andererseits habe ich noch fĂŒnf weitere vor mir und ich frage mich auch, was ich in der Zeit noch machen soll bzw. will.

Das Abenteuer Asien begann mit einem schmerzhaften Abschied von (einem) geliebten Menschen. Wie sehr ich doch Abschiede hasse
 Dann war da dieser lange und anstrengende Flug, auf dem ich mich des öfteren fragte, warum zur Hölle ich unbedingt an das andere Ende der Welt musste – England hĂ€tte es auch gemacht. Als ich ankam empfing mich eine schwĂŒlwarme Luft, die mich regelrecht lĂ€hmte. Kann man sich ĂŒberhaupt daran gewöhnen. Ja man kann! Mittlerweile laufe ich problemlos in Jeans durch die Straßen und hole mir bei 24°C eine Strickjacke heraus, weil ich anfange zu frieren. 😀

Singapur ist “Asien light”, sagen viele ĂŒber die Stadt und dem kann ich auch zustimmen. Hier wird im Vergleich zu anderen StĂ€dten in Asien sehr auf Ordnung und Sauberkeit geachtet. Eine Tatsache, die alle Deutschen in VerzĂŒckung bringen wĂŒrde. 😉 Essen und Trinken ist in den Metros nicht erlaubt, Rauchen nur dann, wenn man mindestens 5m von HauseingĂ€ngen entfernt steht. Ach und dann ist ja noch das Kaugummiverbot – ein Gesetz, an das auch ich mich erst gewöhnen musste. Die strenge Gesetzgebung zeigt hier seine Wirkung. Die Stadt wirkt sehr sauber und als Frau kann man sich nachts ohne Sorgen alleine auf den Heimweg machen. Inwieweit es die Bewohner in ihren persönlichen Freiheiten einschrĂ€nkt, kann ich (noch) nicht beurteilen.

Das Essen war schon eine grĂ¶ĂŸere Umstellung. Durch die unterschiedlichen kulturellen EinflĂŒsse u.a. aus China, Indien, Malaysia und Indonesien, wird es auf dem Tisch nie langweilig. Ich bin sogar schon so weit, dass ich mich auf meine tĂ€gliche Portion Reis zum Mittag freue, auch wenn ich in 50% der FĂ€lle immer noch nicht so genau weiß, was ich da eigentlich zu mir nehme. Das hĂ€lt mich jedoch nicht davon ab immer mal wieder etwas neues zu probieren. Zuletzt handelte es sich dabei um das “Nationalgericht” in Singapur. Nennt sich “Laksa” und ist eine Art Nudelsuppe mit Chilipaste und je nach Koch, mit Tofu, Fisch und Fleisch. Es hat ziemlich gut geschmeckt und meine Nase war danach mehr als befreit.^^

Ich nehme mir fast jedes Wochenende etwas vor, was ich mir in der Stadt ansehen möchte. So konnte ich in der letzten Zeit die verschiedenen Stadtteile von Singapur erkunden, Tempel besichtigen, Shoppen, beim Tennis zuschauen, ins Theater und ins Kino gehen, baden… und noch einiges mehr. Da ich wegen einer ErkĂ€ltung das letzte Wochenende zu Hause im Bett verbracht habe, hatte ich Zeit mir ein paar Gedanken ĂŒber die nĂ€chsten Ziele zu machen. PlĂ€ne habe ich viele – die Umsetzung dieser wird an einigen Stellen schwierig, da ich effektiv nur Freitagabend bis Sonntagabend zum Reisen habe. Alles was ich jetzt nicht schaffe, mach ich ein andern mal 😉 Also lasst euch ĂŒberraschen, wo ich das nĂ€chste mal war oder bin. 🙂

First blog post

Hallo zusammen! 🙂

Ich dachte immer, dass man einen Blog immer nur fĂŒr sich selbst schreibt; um den anderen zu zeigen was man tolles erlebt und macht. Dass ich nun selbst anfange, hĂ€tte ich nie von mir gedacht! Aber so etwas kommt dabei heraus, wenn man nicht einschlafen kann und darĂŒber nachdenkt, mit wem man alles eigentlich noch Skypen will und wer gefragt hat wie es einem geht.

Die Rechnung ist ziemlich einfach: 7 Stunden Zeitverschiebung liegen zwischen Deutschland und Singapur. Wenn ich von Arbeit komme ist es in der Heimat gerade Mittagszeit, weshalb die wenigsten Zeit zum Reden haben. Gehe ich um 23 Uhr ins Bett, ist es in Deutschland gerade einmal 16 Uhr. Ihr seht, in der Woche Kontakt mit der Familie oder den Freunden zu haben ist eher schwierig. Aus diesem Grund verlagern sich die meisten GesprĂ€che auf das Wochenende. Doch ich muss gestehen, dass ich meine Zeit hier auch nutzen möchte, um mir die Stadt und die Umgebung anzusehen (so selbstsĂŒchtig wie ich bin 😉 ). Deshalb hoffe ich mit meinen regelmĂ€ĂŸigen EintrĂ€gen alle die zu besĂ€nftigen, mit denen ich es nicht schaffe zu telefonieren. Ich freue mich immer, wenn ich Nachrichten von euch bekomme und versuche natĂŒrlich so schnell wie möglich zu antworten!

Liebe GrĂŒĂŸe, Bine

PS.: Ich bitte euch ĂŒber meine mangelnde Kenntnis der deutschen Rechtschreibung hinwegzusehen 🙂img_3219